Wickeln & Windelfrei

Windelfrei kann auch in den ersten Wochen beginnen

Dein Baby ist erst wenige Wochen alt, und vielleicht fragst du dich, ob Windelfrei überhaupt jetzt schon ein Thema sein kann. Vielleicht denkst du, dafür ist es doch noch viel zu früh.

Dein Baby ist erst wenige Wochen alt, und vielleicht fragst du dich, ob Windelfrei überhaupt jetzt schon ein Thema sein kann. Vielleicht denkst du, dafür ist es doch noch viel zu früh. Oder du merkst, wie schnell Druck entstehen kann, etwas zu verpassen.

Beides ist nachvollziehbar. Windelfrei kann auch in den ersten Wochen schon ein Thema sein. Nicht als etwas, das sofort funktionieren muss.

Sondern eher als ruhiges Kennenlernen. Es geht am Anfang nicht darum, dass du schon alles erkennst. Sondern darum, dein Baby in diesem Bereich überhaupt erst einmal bewusster wahrzunehmen.

Viele Babys zeigen auch früh schon kleine Veränderungen vor dem Ausscheiden. Zum Beispiel Unruhe, kleine Laute, ein kurzes Innehalten oder mehr Körperspannung. Diese Zeichen sind nicht immer eindeutig.

Und genau deshalb darf es langsam gehen. Wenn du magst, musst du noch gar nichts Besonderes machen. Du kannst beim nächsten Wickeln einfach einmal kurz beobachten, was dein Baby ohne Windel zeigt.

Vielleicht bemerkst du kurz vor dem Pipi eine kleine Veränderung. Vielleicht auch noch nicht. Beides ist in Ordnung.

Gerade in den ersten Wochen darf Windelfrei klein anfangen. Mit Neugier. Mit Beobachtung.

Mit dem Gefühl dafür, dass auch dieser Bereich sich zwischen dir und deinem Baby erst entwickeln darf. PapaKlar gibt Orientierung und ersetzt keine medizinische oder therapeutische Begleitung.

An eine Mama schicken

Solche Antworten jederzeit & für genau deine Situation

In der MamaKlar-App begleitet dich Judith rund um die Uhr – eine ruhige Stimme, die einordnet statt belehrt.

Mehr aus Wickeln & Windelfrei

Stoffwindeln im Alltag mit BabyWindelfrei in Ruhe kennenlernenWindelfrei heißt nicht sofort sauberDie Signale deines Babys beim Ausscheiden

MamaKlar gibt Orientierung und ersetzt keine medizinische oder therapeutische Begleitung. Bei Sorge um die Gesundheit deines Kindes wende dich an Hebamme, Kinderarzt oder den ärztlichen Bereitschaftsdienst (116 117).

Ein Beitrag von MamaKlar · Klarheit, wenn’s gerade zu viel ist.

Link kopiert