Schlaf

Wenn dein Baby nur mit Schnuller einschläft

Dein Baby liegt im Bett, die Augen werden schwer, aber ohne Schnuller geht nichts. Du fragst dich, wie ihr da wieder rauskommt. Was beim Einschlafen hilft, darf sich im ersten Lebensjahr immer wieder verändern.

Dein Baby liegt im Bett, die Augen werden schwer, aber ohne Schnuller geht nichts. Du fragst dich, wie ihr da wieder rauskommt. Was beim Einschlafen hilft, darf sich im ersten Lebensjahr immer wieder verändern.

Der Schlaf entwickelt sich, und damit oft auch das, was dein Baby zum Einschlafen braucht. Der Schnuller kann dabei zu einer vertrauten Einschlafhilfe geworden sein. Das ist nicht falsch.

Aber wenn du ihn nach und nach reduzieren möchtest, hilft es, andere vertraute Signale stärker werden zu lassen. Beim Einschlafen können enger Körperkontakt, Tragen, leises Summen, ruhiges Zusprechen oder eine sanfte Lageveränderung unterstützen. Du musst den Schnuller dafür nicht abrupt weglassen.

Es kann schon helfen, wenn er nicht mehr die einzige Einschlafbrücke bleibt, sondern nach und nach von anderen vertrauten Signalen begleitet wird. So kann dein Baby erleben, dass Einschlafen nicht nur an einem einzigen Hilfsmittel hängt, sondern auch mit Nähe, Stimme und Verlässlichkeit verbunden ist. Das braucht keine Perfektion.

Eher Zeit, Wiederholung und eine Begleitung, die zu euch passt. Du machst also nichts falsch, wenn der Schnuller gerade noch eine große Rolle spielt. Und du darfst trotzdem Schritt für Schritt schauen, wie andere Einschlafhilfen mehr Platz bekommen können.

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Ein Beitrag von MamaKlar · Klarheit, wenn’s gerade zu viel ist.

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