Stillen & Milch

Essen in der Stillzeit: Was dich wirklich trägt

Damit dein Körper stabil bleibt, braucht er regelmäßig Substanz. Protein ist in dieser Phase eine wichtige Basis. Es hilft, den Blutzucker gleichmäßiger zu halten, unterstützt Gewebeaufbau und sorgt für anhaltendere Sättigung.

Damit dein Körper stabil bleibt, braucht er regelmäßig Substanz. Protein ist in dieser Phase eine wichtige Basis. Es hilft, den Blutzucker gleichmäßiger zu halten, unterstützt Gewebeaufbau und sorgt für anhaltendere Sättigung.

Gute Fette spielen dabei eine ebenso tragende Rolle. Ein großer Teil der Energie in Muttermilch stammt aus Fett. Auch dein Körper braucht hochwertige Fette – etwa aus Nüssen, Samen, Avocado, Olivenöl oder fettem Seefisch – um Energie nicht nur schnell, sondern verlässlich bereitzustellen.

Wenn Fett über längere Zeit sehr niedrig bleibt, fehlt manchmal genau diese tragende Energie. Calcium spielt in dieser Phase ebenfalls eine Rolle. Dein Knochenstoffwechsel und viele körperliche Funktionen laufen in der Stillzeit weiter auf hohem Niveau.

Calciumreiche Lebensmittel wie Joghurt, Käse, Milch, grünes Gemüse oder Mandeln können dich dabei unterstützen. Eine einfache Orientierung kann helfen: Protein plus gute Fette plus Obst und Gemüse. Das kann ganz unterschiedlich aussehen – zum Beispiel Joghurt mit Nüssen und Beeren oder ein Ei mit Avocado und Tomaten.

Dass sich dein Bedarf in dieser Zeit verändert, ist normal. Du musst dich nicht antreiben. Du darfst dich versorgen.

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