Stillen & Milch

Stillen und dein Energiebedarf

Du sitzt da, dein Kind trinkt, und plötzlich steigt diese Reizbarkeit in dir auf. Nicht laut. Aber spürbar. Stillen ist nicht nur Nähe. Es ist körperliche Arbeit. Dein Energieverbrauch steigt, dein Flüssigkeitsbedarf ebenso, und dein Körper läuft im Hintergrund auf Hochtouren – selbst wenn du dabei ganz still wirkst.

Du sitzt da, dein Kind trinkt, und plötzlich steigt diese Reizbarkeit in dir auf. Nicht laut. Aber spürbar.

Stillen ist nicht nur Nähe. Es ist körperliche Arbeit. Dein Energieverbrauch steigt, dein Flüssigkeitsbedarf ebenso, und dein Körper läuft im Hintergrund auf Hochtouren – selbst wenn du dabei ganz still wirkst.

Viele Stillende merken: Wenn sie zu lange nichts essen oder trinken, kippt es erst innerlich – und dann in Gereiztheit oder Erschöpfung. Nicht, weil sie sich zusammenreißen müssten, sondern weil der Körper Nachschub braucht. Stillen heißt nicht „für zwei essen“.

Aber es heißt, regelmäßig versorgt zu sein. Mehrere kleinere Mahlzeiten über den Tag tragen oft stabiler als wenige große mit langen Lücken dazwischen. Ein leiser Check kann helfen: Bin ich gerade hungrig?

Durstig? Oder einfach überreizt? Nicht Disziplin trägt dich durch diese Phase, sondern Versorgung.

Du gibst deinem Kind nach Bedarf. Dein Körper darf das Gleiche bekommen. Stillen kostet Kraft.

Und dass du das spürst, ist normal.

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Ein Beitrag von MamaKlar · Klarheit, wenn’s gerade zu viel ist.

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